Auch
wenn der Begriff "Whirlpool" oder "Spa" eher
neumodisch klingt und in Verbindung mit aktuellen Trends wie z.B.
"Wellness" gebraucht wird, ist die Idee, sich seiner
Sorgen und
Schmerzen in heißem Wasser zu entledigen sehr alt.
Schon die alten Römer und die Türken wussten die Annehmlichkeit
eines heißen Bades zu schätzen. Dieser Leidenschaft frönte man
in großen gemeinschaftlichen Badehäusern. Die Japaner waren aber
diejenigen, die das Baden zu einem intimen familiären Kult entwickelt haben.
Auch Athleten der Antike ließen sich ihren Körper, Ihre Muskeln und Gelenke im warmen Wasser massieren und pflegen.
Aber erst in den sechziger d Jahren des letzten Jahrhunderts wurde das Baden als angenehmer und entspannender Zeitvertreib wieder entdeckt.
Amerikanische Soldaten, die aus dem pazifischen Raum
zurückkehrten, hatten die Idee, zuerst in alte hölzerne Weinfässer, später in eiserne Fässer, Pumpen einzubauen, um das Wasser in Bewegung zu bringen. Der Whirlpool war geboren.
Ein Amerikaner Namens „Jacuzzi“, baute die ersten Kunststoffwannen und stattete diese mit Luftsprudeldüsen aus.
Noch heute ist der Begriff "Jacuzzi" in den USA weit verbreitet. In hochwertige und isolierten Acrylschalen sind in körpergerechten Sitzen und dem Liegesitz verschiedene Düsensysteme, bis hin zur Fußreflexzonenmassage integriert. Die Medizin wendet die Hydrotherapie im Reha- und Sportbereich, sowie für den physischen
Stressabbau an.
Der bekannte Pfarrer Kneipp machte die Wirkung und Heilkraft des Wassers
in Deutschland populär. Das Baden in Whirlpools gehört, wenn es im Freien, also in frischer kühler Luft angewandt wird, zu den wechselwarmen Badeformen.
Dabei wird während eines Badeablaufs der Körper überwärmt und wieder abgekühlt und löst im Körper medizinisch festgestellte Prozesse aus: die Wärme steigert die Reaktionsgeschwindigkeit der Enzyme und damit den Zellstoffwechsel. Es kommt zu einer besseren Durchblutung und einer erhöhten Sauerstoffzufuhr. Die Elastizität von Bindegewebe und Muskulatur wird durch die Warmwasser-Massage verbessert und wirkt auf Muskulatur und Gelenke entspannend und schmerzlindernd.
Nach einem anstrengenden Tag schafft ein Bad in einem Whirlpool,
besonders in schöner Umgebung eine neue Lebensqualität. Es beruhigt und entspannt Körper, Geist und Seele.
Öffnen Sie einfach Ihren Whirlpool, nehmen Sie Platz auf einem Massage- oder dem noch bequemerem Liegesitz und
genießen Sie das 36, 37, 38 Grad warme und glasklare Wasser. Wohltuende Wasserstrahlen massieren den Hals- Nackenbereich, die Schultern, den gesamten Rücken, die müden Beine bis hin zu den Fußsohlen, so wie Sie es wünschen.
Mit dem Partner/der Partnerin, Freunden oder der ganzen Familie
ist das Whirlpool-Baden ein wohltuender Spaß, das ganze Jahr.
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